Heimspiel für Handball-Ostsee-Spree-Ligist SV Fortuna ´50

Im Bild: Lukasz Calujek (mit Ball) feiert gegen den Ludwigsfelder HC sein Heimdebüt für den SVFortuna ´50. Foto: SV Fortuna ´50

Nordkurier, 15.09.2018 von Stefan Thoms

In seinem Heimatland Polen ließ eine Schulterverletzung einst seinen Traum als Handballprofi zerplatzen. Nun geht Neuzugang Lukasz Calujek in Neubrandenburg auf Torejagd. Das klappte beim letzten Spiel in Cottbus schon ganz gut. Trotzdem sieht er noch Reserven.

Seine zehn Tore zuletzt gegen Cottbus haben aufhorchen lassen, jetzt will Fortuna-Neuzugang Lukasz Calujek auch in der heimischen Webasto-Arena abliefern. „Mit meiner persönlichen Leistung in Cottbus bin ich zwar zufrieden, allerdings ist das letztlich überhaupt nichts wert. Für mich zählt nur der Erfolg der Mannschaft und den haben wir dort knapp verpasst“, sagte der 24-Jährige nach der 23:26-Niederlage am vergangenen Sonnabend. Beim ersten Saisonspiel gegen Spandau hat der 2,03 m-Hüne noch gefehlt, morgen gegen den Ludwigsfelder HC (18.30 Uhr, Webasto-Arena) feiert er sein Heim-Debüt. „Wir haben im Moment zwar große Verletzungssorgen, dennoch steckt im Team sehr viel Potenzial. Vor allem kämpferisch ist das herausragend. Taktisch können wir noch variabler werden, da wollen wir noch etwas mehr Fantasie ins Spiel bringen“, meint Calujek.

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Fortuna-Frauen starten mit Sorgen in die Saison

Im Bild: Lia-Marie Ludewig (am Ball) gibt ihr Debüt bei den 1. Frauen. Foto: SV Fortuna ´50
 
Nordkurier, 14.09.2018 von Stefan Thoms
 
Am Sonntag steht für die Neubrandenburger Handballerinnen das erste Spiel an.
 
Personalmangel – und das schon vor dem ersten Saisonspiel! Die Handballerinnen vom SV Fortuna ´50 Neubrandenburg starten am Sonntag bei Pädagogik Rostock mit einem Mini-Team in die MV-Liga (16 Uhr, Sporthalle Rostock Lichtenhagen-Dorf). „Wir sind in den vergangenen Wochen sehr von Verletzungen und Krankheiten gebeutelt worden. Zum Glück kommt uns der Spielplan mit der vierwöchigen Pause nach den ersten beiden Partien entgegen“, sagt Fortuna-Trainer Ralf Böhme. Unter den aktuellen Bedingungen ein Saisonziel zu formulieren, ist nahezu unmöglich. 18 Spielerinnen hat Böhme im Kader, zum Auftakt in Rostock sind allerdings nur zehn davon fit. Am schwersten wiegen die Ausfälle der beiden Rückraum-Talente Madlen Kloska und Hanna Naussed. Kloska hat sich ein Kreuzband angerissen, Naussed laboriert an einem Bänderriss im Fußgelenk. Böhme: „Dadurch fehlt uns vor allem eine Menge Wurfkraft aus dem Rückraum. Die Situation ist unglücklich, aber das müssen wir jetzt gemeinsam als Mannschaft lösen. Die Vorbereitung in den letzten Wochen war allerdings alles andere als optimal.“ Kloska und Naussed sollen in dieser Saison über ein Doppelspielrecht sowohl für Fortuna als auch für den Rostocker HC in der A-Jugend-Bundesliga auflaufen. Dritte im Bunde ist Lisa-Marie Ludewig, die Kreisspielerin gibt am Sonntag ihr Debüt bei den Neubrandenburger Frauen.

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Sponsor engagiert sich weiter für den SV Fortuna ´50

Im Bild (v.l.n.r.): Commpact-Geschäftsführer Stefan Döbbert und Fortuna-Geschäftsführerin Julia Mächtig-Klepp machen das Sponsoring für den SV Fortuna ´50 perfekt. Foto: SV Fortuna ´50
 
Wir freuen uns über die Treue unseres langjährigen Partners. Die Firma Commpact GmbH bleibt dem SV Fortuna´50 weiterhin erhalten.

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werbung-nb bleibt Sponsor

Im Bild (v.l.n.r.): Beate Franke, Team werbung-nb, Julia Mächtig-Klepp, Daniel Franke, Foto: SV Fortuna ´50

Mit Werbung-nb Neubrandenburg bleibt ein weiterer wichtiger Partner an Bord. Vielen Dank an Beate und Daniel Franke und an das gesamte Team für eure Unterstützung, eure Kreativität und eure Ausdauer mit allen unseren Druckaufträgen und Wünschen.
Wir freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit.

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Fortuna-Männer gehen leer aus

 Im Bild: Tom Langschwager kam mit seinem Team ohne Punkte im Gepäck aus Cottbus zurück. Foto: SV Fortuna ´50
 
Nachbericht zum Auswärtsspiel der 1. Männer, 10.09.2018 von Stefan Thoms
 
Die 1. Männer des SV Fortuna ´50 Neubrandenburg verlieren ihr Auswärtsspiel. Der Ostsee-Spree-Liga-Alltag wird härter.
 
Bei Marcin Feliks, dem Trainer der Männer vom SV Fortuna ´50 Neubrandenburg, war neben der Enttäuschung über die 23:26 (11:11)-Niederlage beim LHC Cottbus auch etwas Stolz zu spüren. Trotz der aktuellen Verletzungsmisere lieferte sein Team eine couragierte Leistung ab. „Obwohl uns mittlerweile die personellen Alternativen ausgehen, hatten wir die Chance, das Spiel zu gewinnen. Die Jungs haben sich sehr stark präsentiert, sich nach jedem Rückstand wieder heran gekämpft und die favorisierten Cottbusser an ihre Grenzen gebracht“, sagte Feliks.

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